Ach, määääh …

Nach lustigen Ausflügen in die freie Szene ist heute wieder Knochenarbeit angesagt. Für ein Kinderstück des Theaters St.Gallen darf ich Schafe zeichnen. Eieiei, gar nicht so einfach, ich muss mich glaub noch ein paar Stunden warmzeichnen … Fortsetzung folgt (hoffentlich)!

Sweater weather

«And all at once, summer collapsed into fall.» (Oscar Wilde) Oh ja: Drinnen sein, regnen lassen, kochen, backen! Zu einer Feigentarte oder ähnlich Feinem ist es dann allerdings doch nicht gekommen, zu schnell waren die kleinen Süssen weggefuttert.

Drink and draw

Schon lange anvisiert, endlich haben wir's geschafft: Meine Freundin Anne und ich waren bei Drink and Draw in der Militärkantine in St.Gallen. Was für eine nette Runde, was für inspirierende Gespräche – herzlichen Dank für die Gastfreundschaft! Erst mal warm werden mit Blindzeichnen. (Nicht erschrecken: In Wirklichkeit ist Anne natürlich viel schöner!) Jeder was er mag und dazwischen ein Randensüppchen. "Offizielles" Thema des Abends aus aktuellem Anlass: Olma. Mehr zu sehen gibt's hier.

Zeichnungskurs: Monotypie

Heute waren wir zu Gast im GZ Heuried. Dort gibt es einen fabelhaften Werkraum, in dem wir unser Monotypie-Atelier einrichten durften. Die Monotypie ist eine Drucktechnik, bei der der Zufall mindestens so viel zum Resultat beiträgt wie wir. Auf eine eingefärbte Glasplatte legen wir ein Blatt Papier, zeichnen unser Motiv darauf und ziehen das Blatt dann vorsichtig ab. Das Bild, das entstanden ist, zeigt unsere (nun spiegelverkehrte) Zeichung und mehr: Je nach Farbauftrag, Zeichnungsgerät und Druck entstehen unterschiedliche Spuren. Werden auf einer Glasplatte nacheinander mehrere Blätter bedruckt entstehen immer mehr Spuren, werden die Zeichnungen immer reicher und dreidimensionaler. Mit der

TestTestTest

Morgen wieder Zeichnungskurs! Wir haben einen ganzen Werkraum für uns und werden Monotypien drucken. Zum Warmwerden habe ich mit meiner kleinen Assistentin schon mal einen Probelauf gemacht.

Christoph Niemann: That's How!

An Christoph Niemann kommt derzeit niemand vorbei. Nachdem in Zürich bereits Buchvernissage von "Souvenirs" gefeiert wurde, zeigt das Basler Cartoonmuseum noch bis zum 29. Oktober eine breite Auswahl der Arbeiten, die seit Herrn Niemanns Anfängen in NewYork entstanden sind. Man meint ja, inzwischen viele seiner Arbeiten zu kennen. Aber dann wird man doch immer wieder überrascht und kann sich nicht satt sehen. Sehr sympathisch fand ich ja schon immer, dass Christoph Niemann in Interviews immer betont, wieviel Schweiss und mitunter zähe Stunden es braucht, bis eine Idee so selbstverständlich umgesetzt und auf den Punkt gebracht wird. Nix mit Musenkuss unter der Dusche. Aber dann steht man vor

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